7. Januar 2012

Wir sind erstaunt, wer uns alles liest!



Mit solch einer großen Resonanz hätten wir niemals gerechnet. Über eine Million Zugriffe innerhalb von 14 Tagen. Täglicher Zusammenbruch unserers Servers wegen Überbelastung. Unglaubliches Interesse zu diesem Thema. Sie werden dies sicher auch schon bemerkt haben, dass unsere Seite oft schwer zu erreichen ist und dass sehr oft die Meldung kommt, dass unser Server ausgelastet ist und sie mehrere Versuche benötigen um unser Portal besuchen zu können. Laut unseren Webstatistiken werden unsere Seiten inzwischen sogar von einer Vielzahl der grossen Medien immer wieder besucht und es befinden sich unter den Besuchern offenbar auch User aus Politik und Wirtschaft.

Hierbei haben wir die TOP30 Besucher ausgewertet:

Wir werden unter anderem gelesen von: NDR (188 Visits) , ZDF (23 Visits) Spiegel.de (36 Visits), WAZ (57 Visits), Bayerischer Rundfunk (66 Visits), MDR.de (16 Visits), WDR (54 Visits + Westdeutscher Rundfunk Koeln 96 Visits), N24 (26 Visits), Gruner und Jahr (Stern 26 Besucher) und natürlich auch von vielen staatliche Behörden, wie etwa Bund.de (111 Visits), Landeshauptstadt Muenchen (51 Visits) bfinv.de (36 Visits), verwalt-berlin.de (Verwaltung Berlin? 41 Visits), gw.niedersachsen.de (Behörden aus Niedersachen) und anderen staatlichen Institutitionen.

Unter den 71 Besuchern von fw-bonn.bund.de und 40 Besuchern von fw-berlin.bund.de können Besucher, verschiedener staatlicher Behörden, die diese Bund Firewall einsetzen sein z.B. BKA, Verfassungsschutz usw, aber auch die Bundesregierung, falls dort diese Firewall eingesetzt wird. Ausserdem besuchte ZPD NRW (Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW) uns 40x.

Mit dieser Webseite möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, ohne stundenlanges googlen, die unterschiedlichsten Meinungen um die Gerüchte rund um den Firstlady-Skandal zu vergleichen. Wir legen hierbei besonderen Wert darauf, beide Parteien wiederzugeben, also Webveröffentlichungen Pro und Contra zu diesen seltsamen Gerüchten, in unserem Portal gegenüberzustellen, so dass sie sich ihre eigene Meinung bilden können.

Im Gegensatz zu einigen Bloggern, Kommentatoren und einigen privaten Medien, die seit mehreren Wochen, regelrechte Hetzkampagnen gegen die die Familie Wulff betreiben, haben wir grossen Respekt vor dem deutschen Bundespräsident und der First Lady.

Wir sind nach wie vor der Meinung, dass es sich um eine Verleumdungs- und Hetzkampagne handelt und genau darin sehen wir den Firstlady-Skandal. Unverständlich ist uns allerdings weiterhin, warum Bettina und auch Christian Wulff nicht endlich gegen diese Verleumdungen vorgehen und vor allem ergründen lassen woher diese  Anschuldigungen überhaupt kommen und wer diese schmuddeligen Vorwürfe ursprünglich in die Welt gesetzt hat. Wir finden auch das Verhalten von Herrn Wulff betreffs dieses Skandals nicht gerade souverän und clever, vor allem deshalb nicht, weil er bei seiner öffentlichen Entschuldigung in ARD und ZDF, vor über 11 Millionen Zuschauern, noch Öl in die Flammen dieser Verleumdung gegossen hat, in dem er selbst von “Fantasien über seine Frau im Internet” sprach. Wer bis dahin noch nichts von der Verleumdung der Bettina Wulff mitbekommen hatte,  hat spätestens seit dieser Aussage oder sollte man besser sagen seit diesem Hinweis, im Internet danach gesucht.


Eine Antwort

  1. Jürgen sagt:

    Ich freue mich, dass hier auch die andere Seite ausreichend zu Wort kommen kann, diejenige, die sich sorgsam und vorsichtig den verscheidenen Argumenten und Informationen zuwendet. Mag sein, dass dem Bundespräsidenten Fehler unterlaufen sind, diese will ich nicht beschönigen oder wegwischen. Aber die Kampagne, die daraus in Deutschland gemacht wird, ist unsäglich und gemein. Ich würde mir deshalb wünschen, dass der Präsident in einer Ansprache vor sein Volk tritt, sich den Menschen, über die er präsidiert erklärt, zu seinen Fehlern steht, die bei weitem nicht so schlimm sind, wie die unsägliche Schmiergeldaffäre des Finanzministers Schäuble, der zudem Milliarden an Steuergeldern verspielt, die unsere Kinder zurückzahlen müssen. Wenn der Präsident diesen Weg vor die Menschen geht und sich vollständig erklärt, sehe ich eine große Chance, dass das Meinungsbild über ihn bei den Menschen umschlägt und man ihm verzeiht. Wenn Deutschland wirklich eine humanistische und christliche Gesinnung hat, dann wird eine solche Ansprache sein Ansehen heben und ihn stärken, auch gegenüber der Regierung, die ihn offenbar fallen zu lassen scheint. Und: er ist der Präsident der Menschen, nicht der Presse.

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