19. Dezember 2011

Was treibt da Google für ein Spiel?



Gibt man in die Google-Leiste den Namen unserer First-Lady »Bettina Wulff« ein, dann bietet einem Google von sich aus folgende Namens-Variationen an: »Betty Wulff Prostituierte«, »Bettina Wulff  Artemis« (das Artemis ist das größte und exklusivste Bordell Berlins) und »Bettina Wulff Vergangenheit« an. Google verweist also, ohne dass man danach gefragt und gesucht hat, auf ein delikates Thema hin das schon seit Monaten durch die Medien und vor allem durchs Internet spukt. Diese “Informationsangebote von Google sind ungewollt aber vor allem unverschämt, handelt es sich doch bei Bettina Wullf um die Gattin des Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland.

Es gibt ein altes Sprichwort das da heißt: »Mann muss einen Menschen nur lange genug mit Dreck bewerfen. Es bleibt immer etwas hängen«. Und genauso ist es inzwischen mit Bettina Wulff. Sie ist beschmutzt mit Behauptungen und Vermutungen aus ihrer Vergangenheit. Angeblich besitzt die Bild Zeitung seit längerer Zeit hierüber gesichertes Informationsmaterial mit einwandfreien Beweisen. Aber warum legt Bild dann diese Beweise nicht auf den Tisch? Angeblich weil dies “durch höhere Stellen verhindert oder gar verboten wird um das Amt des deutschen Bundespräsidenten nicht zu beschmutzen”.

Was an allem wahr ist weiß wahrscheinlich nur Bettina Wulff selbst und vielleicht auch einige Insider. Aber selbst wenn »Tattoo Betty«,  wie inzwischen schon ihr öffentlicher Kosename ist, völlig zu Unrecht beschuldigt und mit Schmutz beworfen worden ist – etwas bleibt doch immer hängen. Rein zu waschen ist die First-Lady nicht mehr. Arme Bettina Wulff.

Wir von “Firstlady-Skandal” glauben diese Anschuldigungen nicht. Nicht die Tatsache, dass diese verleumderischen Vorwürfe wahr sein könnten ist der Skandal, sondern die unbewiesenen Verleumdungen gegen die erste Dame unserer Republik, die inzwischen das Internet überschwemmen, das ist der eigentliche “Firstlady-Skandal”. Wir werden uns nicht an Vermutungen und Wertungen dieser Schmuddelgeschichten beteiligen, sondern diese Berichte nur völlig wertfrei anderen, die First-Lady respektierende Berichte, gegenüberstellen.


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