28. Dezember 2011

Es wird immer peinlicher – was Citynet-MV hier abzieht



Angeblich hat das Internet-Portal Citynet-MV, dass seit Tagen gegen unsere First-Lady Bettina Wulff gehetzt und diese mehr oder weniger schon als Prostituierte “enttarnt” hat  (wir berichteten hier darüber) nunmehr ein Gutachten in Auftrag gegeben, dass man schon Tage vorher im Internet propagandierte und immer wieder auf Seiten verlinkt hatte, die mit  reiserischen Werbebannern gespickt waren. Man hatte schon seit zwei Tagen den genauen Zeitpunkt festgelegt wann Man die “Bombe platzen” lassen wolle und zwar heute nach der Ansprache des Bundespräsidenten um 20:15 Uhr.

Nach mehrtägigen Anschuldigungen rudert Citynet-MV nun auf einmal zurück und behauptet: “Man habe  um Spekulationen über das angebliche Vorleben von Bettina Wulff, der derzeitigen “First Lady” des Bundespräsidenten Christian Wulff, zu beenden, die im Internet kursierenden Fotos mehreren Sachverständigen vorgelegt, um die Vorwürfe entweder zu bestätigen oder zu entkräften. 

Das ist etwa so als wenn Jemand selbst in die Ladenkasse greift , dann weg rennt und lauthals schreit: “Haltet den Dieb.”

Citynet-MV versäumt es allerdings nicht, seine Leser noch einmal auf Folgendes hinzuweisen: “Aufgrund der hohen Kosten, die Citynet-MV entstanden sind, ist zu hoffen, dass zahlreiche Leser gelegentlich auch einmal die Seiten der Sponsoren besuchen.”

Da Weihnachten ist kann man hier einen Bibelspruch zitieren: “Citynet-MV hat sich innerhalb von wenigen Tagen vom Saulus zum Paulus gewandelt”, aber sicherlich gut dabei verdient.


Kommentare sind geschlossen.