3. Januar 2012

Bettina Wulf Skandal – Wahrheit oder Verleumdung?



Unsere Seite heißt »Firstlady-Skandal« und wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass der wirkliche »Firstlady-Skandal« darin begründet ist, dass irgend Jemand oder auch mehrere Personen, bewusst vorsätzlich oder fahrlässig unsere First-Lady Bettina Wulf in der Öffentlichkeit herabwürdigt und beleidigt.

Nicht nachvollziehbar – und genau dies wird von Tag zu Tag immer weniger nachvollziehbar – ist, dass diese ehrabschneidenten Vorwürfe vom Sylter Partygirl, wie der Focus schon in seiner Ausgabe Nr. 27/210, vo 18 Monaten berichtete, bis hin zum Protitutionsvorwurf diverser Internetportale, einfach nicht unterbunden werden. Wenn solche beleidigende und verleumderische Vorwürfe gegen einen normalen Bundesbürger erhoben würden, dann hat dieser die Möglichkeit, unter zuhilfenahme der Gerichte, innerhalb von Stunden oder weniger Tagen, im Wege einer Einstweiligen Verfügung oder anderer juristischen Möglichkeiten dagegen vorzugehen. Welche Möglichkeiten dagegen hat da der höchste Mann im Staate? Sicher viel mehr und vor allem auch viel effektivere Möglichkeiten eine solche Verleumdungskampagne zu verhindern, als dies der kleine Mann hat. Christian Wulff hat die höchsten Instrumente der Justiz zur Verfügung, zu seiner Rechten das Bundeskriminalamt (BKA) und zu seiner Linken den Bundesnachrichtendienst (BND), die ihm sicher beide unverzüglich und schnell dabei helfen würden, den Verleumder ausfindig zu machen, der diese Gerüchte in die Welt setzt und die verleumderischen Webportale sofort sperren zu lassen. Aber warum tut das unser Bundespräsident nicht? Warum lässt er es zu, dass dieser erste kleine Verleumdungs-Schneeball der schon vor über 18 Monate losgetreten wurde, inzwischen zu einer Lawine angewachsen ist?

Alleine diese Untätigkeit gibt inzwischen Anlass zu Vermutungen. Gegen Verleumdungenen vorgehen kann man nur, wenn es sich auch wirklich um eine Verleumdung handelt und der Vorwurf auch wirklich nicht stimmt, nur dann wenn der Vorwurf frei erfunden ist. Da aber in diese Richtung von Seiten des Bundespräsidenten seit über 18 Monate nichts und auch nicht seitens seiner Ehefrau Bettina Wulf getan wurde, lässt dies natürlich Freiraum für Spekulationen, an denen sich aber “Firstlady-Skandal” nicht beteiligen möchte.

Wir würden Herrn und Frau Wulff raten etwas zu tun, sonst überrollt sie die Verleumdungslawine.


Kommentare sind geschlossen.