21. Dezember 2011

Postings zum Firstlady-Skandal



»In dem Gewerbe lernt man ab einer gewissen Honorarklasse sicher viele wichtige Leute kennen. Wer weiß, wie viele der bei Familie Wulff eingeladenen Gäste aus Politik und Wirtschaft mit wissendem Lächeln ihren Empfangssekt schlürfen…«

»Ein Volk, das einen Wulff, einen Westerwelle und eine Merkel hat, muss sich keine Gedanken über ein Leben nach dem Tode machen. Es ist schon in der Hölle.«

»Lieber eine First-Lady mit Vergangenheit als eine Kanzlerin ohne Zukunft!«

»Sollte dieser Vorwurf  stimmen dann ist Bettina Wulf im Gegensatz zu mancher Frau Doktor die auf dem Standesamt promovierte doch einem anständigen Gewerbe nachgegangen denn ihre Kunden wussten was sie für ihr Geld bekamen und seit wann kam schon einmal ein einfacher Handwerker als Mieter ins Schloss Bellevue.«

»Tja, leider stimmen die Gerüchte definitiv ! Bettina Körner, heute Wulf hat sehr wohl im Jahre 2006 im Etablissement Chateau in Osnabrück gearbeitet ! Dort unter dem Namen Victoria. Für alle nicht internetaffinen, die dieses Thema interessiert, einfach mal auf der trackback Seite „archive.org“ die Webadresse des Clubs www.chateau-club.de nachverfolgen und das Jahr 2006 eingeben. Dann im Menuepunkt „ladies“ und Victoria…leider sieht man trotz Augenbinde der Dame die charakteristischen Gesichtszüge von Bettina Wulf. Auch die Bildzeitung wir diverse Fotos aus diesen Jahren haben, leider ist das Internet, mit den richtigen tools, ein gnadenloses Archiv für frühere Sünden.«

»Mal im Ernst: mit einer Nutte verheiratet, mit Schmiergeld Häuser gebaut usw. – welcher demokratische Politiker kennt das nicht?! Nein, irgendwas wirklich dummes muss Wulf getan haben. Nur was? Der ist doch so aalglatt!«

»„Im politischen Berlin wird bereits seit längerem getuschelt, dass die „Bild“ in Kürze mit einer Geschichte aus dem Vorleben von Bettina Wulff aufwarten könne. Die Redaktion soll angeblich über Informationen verfügen, die bisher „auf Weisung von ganz oben“ nicht gedruckt werden dürfen.“ Der stellvertretende BLÖD-Chefredakteur soeben bei Jauch: „Das ist kompletter Quatsch!“ Wenn ein BILD-Reporter öffentlich behauptet, dass das kompletter Quatsch ist, kann man mit nahezu absoluter Sicherheit davon ausgehen, dass es eben KEIN QUATSCH ist – sondern das genaue Gegenteil!«

»Selbst wenn es stimmen sollte, dass Frau Wulff ein Vorleben hat, das mit ihrem jetzigen Leben nicht zusammenpassen will: na und? Selbst Jesus hatte eine Hure in seinem Stammbaum. (das ergibt sich aus folgenden Bibelstellen: Josua 2, Hebräer 11,31 und Matthäus 1,5). Entscheidend ist doch, wie sie jetzt lebt.«

»Wie heisst es doch so schön: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine erfolgreiche Frau;-))«

»Es spielt sehr wohl eine Rolle, ob Tatto-Betty früher der ganzen Szene einen geblasen hat oder nicht. Einerseits ist das natürlich ihre Privatsache. Andererseits möchte ich nicht, dass die Fist-Lady noch irgendwelche Ansprüche aus ihrer früheren Position nebst Insiderwissen geltend macht.«

»Die Szene lässt sich keinen Blasen, die stehen auf ganz andere Sachen!«

»Nur auf den moralischen Aspekt abgestellt, haben wir es in jedem Fall mit einer Doppelmoral zu tun. Stellt sich die Frage ob wir überhaupt noch politische Personen mit absoluter Integrität in unserem Lande haben. Die Wahlbeteiligungen werden nun sicherlich nicht positiv beeinflusst. Die Demontage von Herrn Wulf ist eine Demontage des Volksrespektes vor der Obrigkeit und vor dem Amt. Armes Deutschland!«

»Vielen Deutschen ist es schlicht egal, ob das Wulffchen in Schloss Wauwaublick eine ehmalige oder noch amtierende Nutte knallt. Sie konnten ihn nicht wählen, vielmehr wurde er ihnen – so will es die Verfassung – vor die Nase gesetzt. Schaden kann er auch nicht anrichten, zumindest nicht noch mehr als es Angie und Co. schon getan haben.«

»Also was soll das Theater? Es gibt Wichtigeres. Zum Beispiel die Klärung der Frage, ob wie dieses Jahr weiße Weihnachten bekommen.«

»Als Wulff und Bettina sich kennen und lieben lernten, war sie angeblich Pressereferentin ( lt Interview im Zeit-Magazin) . Angenommen, sie hat tatsächlich vorher im Escort-Bereich gearbeitet, dann muss ihr der Referentinnenjob zwecks Aufbesserung des Curriculum Vitae verschafft worden sein. Von wem ? Partei oder noch weitere „Freunde“ ?«

HINWEIS:
“Firstlady-Skandal” möchte  hier zum wiederholten Male zum Ausdruck bringen, dass sich unsere Meinung meist nicht mit den hier wiedergegebenen Beiträgen deckt. Wir möchten die Beiträge zum Thema “First-Lady Skandal” lediglich in einer losen Sammlung, unsererseits völlig wertfrei, hier wieder geben. Dass es für dieses Thema genügend Interesse gibt, beiweisen inzwischen über eine Million Leser unserer Seiten.

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